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Wie kann ich Schadensersatz oder Schmerzensgeld bei einer erfolgten falschen Behandlung durchsetzten?

Hier unser kurzer 7 Punkte Leitfaden...

  • Wichtige Dokumente wie Laborbefunde, Aufklärungsbogen aushändigen lassen. Unterschriebene Dokumente am besten sofort während der Behandlung. Patientenquittungen geben lassen. So kann im Streitfall durch die Abrechnungen die Diagnose oder Behandlung nachvollzogen werden.
  • Zeugen zu wichtigen Gesprächen mitnehmen. Das kann bei einem möglichen Prozess hilfreich sein. Grundsatz: „Zwei sehen mehr als einer“.
  • Ein Gedächtnisprotokoll hilft, wenn ein Arzt- oder Behandlungsfehler vermutet wird, oder ein ungutes Gefühl aufkommt, ob alles korrekt gemacht wurde. Je mehr Informationen desto besser: Welche Untersuchungen, welche Behandler, Zeugen, Uhrzeiten, Daten, Abläufe etc.?
  • Beweise sichern. Die gesamten Krankenunterlagen anzufordern schützt vor möglichen Manipulationen. Stimmen die dort protokollierten Diagnosen, Behandlungen mit dem Gedächtnisprotokoll überein?
  • Privatgutachten erstellen lassen. Zur Beweisführung ist dies sehr wesentlich. Ohne Beweise in Gesprächen Schadensersatzansprüche zu stellen, ist nicht sinnvoll, da Ärzte oder Kliniken durch Ihre Fachkompetenz besser argumentieren.
  • Die Krankenkasse kann bei gesetzlicher Versicherung über den Medizinischen Dienst (MDK) ein kostenloses Gutachten in Auftrag geben. Auch Schlichtungsstellen bieten diese Möglichkeiten über die Ärztekammern. an. Diese sind oft nicht sehr objektiv. Ein Fachanwalt für Medizinrecht sollte ein Antrag für ein Gutachten stellen. Er bereitet den Sachverhalt ( Tätigkeiten des Arztes, der Klinik) auf und erkennt die Widersprüche zu den Krankenunterlagen.
  • Verjährungsfristen beachten. Grundsätzlich beginnt die 3-jährige Frist, wenn der Patient eine falsche Behandlung (z.B. durch Schädigung) erkennt.

Das Wichtigste: Bei all diesen Punkten hilft der „Patientenanwalt“, ein Fachanwalt für Medizinrecht, der nur die Seite des Patienten, nur seine Rechte vertritt. Seine Unterstützung vermeidet Fehler schon zu Beginn bei der Einschätzung und Bewertung eines möglichen Schadens- oder Schmerzensgeldanspruchs.